Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V.
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Brief- und Paketmarkt

Der Erfolg eines Versandhandelsunternehmens ist in starkem Maße abhängig von Qualität und Preis der Dienstleistungen im Brief- und Paketmarkt. Für viele Versender stellen die Aufwendungen für Postdienstleistungen den größten Kostenblock dar.

Die Vertretung der Brancheninteressen gegenüber der Deutschen Post AG, als dem derzeit immer noch wichtigsten Dienstleister des Versandhandels, aber auch gegenüber anderen Dienstleistern bleibt deshalb nach wie vor ein wichtiges Betätigungsfeld. Bei seiner Meinungsbildung stützt sich der bvh auf das Expertenwissen der Branche, das im Arbeitskreis "Brief/Infopost" sowie im Arbeitskreis "KEP-Markt/Fracht" regelmäßig zusammengeführt wird.

Die Deutsche Post AG führt seit ihrer Privatisierung die Vertragsverhandelungen direkt mit den einzelnen Kunden; dennoch bleibt die Wahrnehmung kollektiver Interessen gleichwohl wichtig. Der BVH kann Ihnen bei Preisverhandlungen wichtige Hinweise aus den Gesprächen anderer Mitglieder liefern und so Ihre Verhandlungsposition stärken.

Bei Ihren täglichen Problemen mit den Postdienstleistern können Sie sich der Unterstützung des bvh sicher sein. Wir dienen nicht nur als Multiplikator Ihrer Informationen für die anderen Mitglieder, sondern können auch durch Gespräche mit den Dienstleistern selbst vermittelnd eingreifen.

Auch wenn nach einer Gesetzesänderung die der Deutschen Post AG gewährte Exklusivlizenz um fünf Jahre verlängert wurde, die Entstehung von Wettbewerb somit noch auf Jahre hinaus deutlich erschwert wird, so wird der bvh alternative Zustellmöglichkeiten und damit die Intensivierung des Wettbewerbs weiter fördern. Mit der  AZD Alternative Zustelldienste GmbH, deren alleiniger Gesellschafter der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. ist, gelang es uns, einen Als-Ob-Wettbewerbspreis zu dokumentieren, der deutlich unterhalb des Preises der Deutschen Post AG liegt. Dies ist sicher ein Grund dafür, daß Preiserhöhungen im Markt für Infopost in den letzten Jahren verhindert werden konnten.

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Konsequentes Wachstum im Versand- und Online-Handel

* Umsatz steigt auf 29,9 Mrd. Euro (+2,7 Prozent)
* Online-Handel mit Waren legt auf 17,8 Mrd. Euro zu (+15 Prozent)
* Deutsche geben insgesamt 24,3 Mrd. Euro im Internet aus (+12 Prozent)
* Quelle-Insolvenz bleibt ohne Folgen für die Branche
* Anteil der Internet-Bestellungen steigt auf 71 Prozent
* Neue Technologien pushen E-Commerce
* 68 Prozent der Online-Käufer nutzen weiterhin gedruckte Kataloge
* Versender von Unterhaltungselektronik profitieren vom WM-Effekt

Hamb...

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Der bvh unterstützt:
E-Commerce Leitfaden der ibi research an der Universität Regensburg GmbH